Am 23. Oktober 2013 fand die erstabklärende Sitzung mit der Christoph Merian Stiftung statt.

Eine Delegation von Mitgliedern hat letzte Woche die Christoph-Merian-Stiftung besucht, um über mögliche günstige Räumlichkeiten für die Starship Factory zu reden.

Themen

Teilnehmerliste

  • Juliane Clausen
  • Yvo Waldmeier
  • André Möri
  • Ramon Kobler

Mitarbeiter Stiftung: Christoph Meneghetti, Abteilung Kreativwirtschaft, Leiter Kultur und Verlag

Protokoll Christoph-Merian-Stiftung Sitzung 1

Die Merian Stiftung wurde kurz erklärt. Nachfolgend CMS. Alle Teilnehmer stellten sich kurz vor.

CMS "Die" Stiftung von Basel. Wirkt vor allem vernetzend im Immobilien und Finanz bereich.

André Möri hat darauf seine Präsentation gehalten. Sie Zielt auf Lokalpatriotismus und hat viele Bilder und Beispiele. Mehrmals ist von dem Top-down Ansatz die Rede. Die Darstellung der Finanzen in Pyramidenform musste genauer erläutert werden und wird deshalb überarbeitet. Anschliessend hat Yvo Waldmeier einige gedruckte Teile gezeigt. Wir haben einige unserer Ideen und laufenden Projekte kurz vorgestellt, während André Möri seinen Makerbot in betrieb genommen hat. Nach und nach sind immer mehr Mitarbeiter der Stiftung im Raum eingetrudelt und haben sich die Objekte und den Drucker angeschaut und erklären lassen. Am Schluss war der Raum beinahe voll…

Die CMS will keine Anschubfinanzierung leisten.

Die CMS ist interessiert möglicherweise ein Pilojahr zu unterstützen. Für eine nächste Sitzung oder auch die direkte Eingabe eines Antrags möchte die CMS folgendes:

  • genau beschriebene Positionierung, Partner. (Firma OFF-cut, und Used Material Center…andere FabLab Varianten, Brokenstuben)
  • Gesuchsformular
  • Businessplan mit Vergleich ( Projektlaufzeit 4jahre. Pilotjahr mit genauerer Planung )
  • Finanzierungsmodell (Pyramide 2.0)
  • Formulierte Raumbedürftnisse

So kann sogar der Regierungsrat möglicherweise aufspringen... CMS bemerkte, dass jedes Mitglied das Makerspace Manual noch lesen sollte, um ein präzises gemeinsames Verständnis zum Thema zu finden.

Die CMS hat uns bestätigt auch bei nicht-unterstützung unseres Antrags einen "Letter of Intent" zu schreiben. Dies kommt einem offiziellen Empfehlungsschreiben gleich, welches wir direkt um weitere Stiftungen anzufragen, verwenden können.

Bei unserer möglicherweise starkem Wirkung in einem Quartier in Basel (Stadtentwicklung) kann auch eine weitere Abteilung der CMS an uns interessiert werden. So wären wir nicht auf Kultur und Verlag beschränkt.

Ein grosser Posten Immobilien der CMS ist auf dem Dreispitzareal vorhanden, was auch für ein Basler FabLab vorhaben ideal wäre. (Fachhochschulcampus FHNW)

Allgemein kam sehr gutes feeling rüber von Seiten der Stiftung.