Der 31. Chaos Communication Congress fand vom 27. bis 30. Dezember 2014 im Kongresszentrum Hamburg (am Bahnhof Dammtor) statt.

Wir haben auch daran teil genommen und haben uns als Assembly registriert. Wir haben ein paar Geräte und Materialien mitgebracht und diese dort vor Ort den Leuten zur Verfügung gestellt, was auch rege genutzt wurde.

Equipment

Wir haben folgendes Equipment mit dabei gehabt:

Den Ultimaker sowie die Lötkoffer konnten wir aus Platzgründen leider nicht mitnehmen.

Verbrauchsmaterial

Wir haben ebenfalls etwas Verbrauchsmaterial benötigt.

  • T-Shirts
  • Flexfolie

Workshops

Aufgrund der limitierten Transportkapazitäten wurde lediglich T-Shirt-Druck sowie die Erstellung und Bearbeitung von Motiven als Dauerworkshop angeboten.

Lessons learned

Folgende Gegenstände wurden vergessen und sind nächstes Jahr besser dabei:

  • Stempel für Hackerspacepass
  • Lineal/Massband
  • Starship Factory-Etiketten oder -Visitenkarten

Folgende Gegenstände hätten unser Leben erleichtert:

  • Stehlampe für den Entgittertisch
  • 2 Schreibtischlampen (eine für die Werbung, eine für die T-Shirt-Presse)
  • Besseres, blinkenderes Werbematerial
  • Beispiel-T-Shirts
  • EL Wire!
  • Mäuse / Mauspads
  • Rollwagen für den Transport zwischen Assembly und Fahrzeug
  • Checkliste für alles was mitgenommen werden muss

Weitere Probleme:

  • Wir brauchen mehr Leute, um eine Rotation zu bewerkstelligen, damit die aktiv arbeitenden auch einmal Pausen machen oder etwas anderes anschauen können.
  • Wir brauchen eine Lösung, das Equipment und Material nachts vor Diebstahl zu sichern. Vorhängeschlösser sind jedoch nicht wirklich sicher.
  • Wir sollten andere interessante Dinge ausser T-Shirt-Druck anbieten, um Leute anzuziehen und um zu zeigen, dass wir auch auf anderen Gebieten brilliant sind.

Folgendes lief nicht so gut, war aber ausserhalb unserer Kontrolle:

  • Der zugewiesene Ort war zu klein und hatte zu wenig Licht.

Folgendes lief besser als in den vergangenen Jahren:

  • Wir hatten genug T-Shirts in verschiedenen Farben dabei.
  • Andere Vereine haben uns ihren Platz überlassen, so dass wir doch noch unsere T-Shirts anbieten konnten.
  • Die Besucherlaptops kamen vielerlei Besuchern zugute und haben unser Leben stark vereinfacht.

Ideen

  • Wenn es Rako-Kisten mit 50+ cm Höhe gibt, könnten wir die Folien plotbereit vorhalten.

Fazit

Wenn wir T-Shirt-Druck anbieten, sind wir damit mit unseren begrenzten Kapazitäten dauerhaft ausgelastet. Um weitere Aktivitäten anzubieten und die Standbetreuer zu entlasten, brauchen wir mehr Leute und einen geregelten Schichtplan.

Vor Allem am ersten Tag hatten viele Leute Probleme damit, Motive zu finden. Daher wäre es praktisch, einen Kleinstrechner (Raspberry Pi?) an einen Touchscreen anzuschliessen, auf welchem man dann nichts anderes tun kann als durch unsere Motivsammlung zu scrollen und die Motive anzuschauen.